Wir haben über den Logistikauftrag den Übertrag einer mandantengenutzten Beraternummer auf uns beauftragt.
Auch der abgebende Steuerberater hat zugestimmt.
Nun fehlt noch die Zustimmung des Mandanten.
Der Mandant hat dazu die nachfolgende E-Mail erhalten:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
es liegt eine Anfrage zur Übertragung Ihrer mandantengenutzten Beraternummer mit Mandantendaten, Softwareverträgen und Zugangsrechten vor. Die beiden beteiligten Kanzleien haben diesem Vorgang zugestimmt. Zur abschließenden Bearbeitung ist Ihre Zustimmung zu folgendem Auftrag erforderlich:
vom 18.06.2025
für die mandantengenutzte Beraternummer 1453275
bis zum 18.06.2025
Über folgenden Link gelangen Sie direkt zum Vorgang: https://apps.datev.de/lao/#/approvals/1561838649987826225/edit
Diese E-Mail wurde automatisch vom Logistikauftrag online versendet. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail.
Mit freundlichen Grüßen
Service und Vertrieb
DATEV e.G.
Logistik-Center "
Wenn der Mandant den Link anklickt, kommt er aber nicht weiter.
Muss er dazu sich erst mit SmartCard etc. identifizieren?
Nachtrag:
Zwischenzeitliche Rückmeldung des Mandanten auf meinen Hinweis, er soll sich doch bitte mit DATEV SmartCard identifizieren:
"Die Authentifizierung per DATEV SmartCard / DATEV mIDentity ist fehlgeschlagen."
Wenn also allem Anschein nach eine Identifizierung erforderlich ist, diese aber über die bisherige SmartCard nicht möglich ist: Wie kann die Zustimmung vom Mandanten trotzdem erteilt werden?
Gelöst! Gehe zu Lösung.