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Lumia
Einsteiger
Offline Online
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Hallo liebe Community,

 

bin leider am verzweifeln....die Beiträge, die hier bisher aufgetaucht sind, lösen mein problem leider nicht.

 

Ich hoffe, ich drücke mich einigermaßen verständlich aus, sonst gerne nachfragen ^^

 

Fall (Lodas)

 

Mitarbeiter bekommt 1.000 Euro Grundgehalt und Erfolgsprovisionen nach Zahlungseingang der Kunden, Arbeitszeit wegen KUG auf 50% reduziert

 

Durchschnittsprovision der letzten 3 Monate 3.000 Euro, tatsächliche Provision im April 1000 Euro (Aufträge in Vormonaten erarbeitet- Kundenzahlungen im März -> Provision wird dann im April ausgezahlt),

 

Feiertage im April 2

 

Ich würde wie folgt abrechnen:

 

Grundgehalt 50% also 500 Euro

Durchschnittsprovision 3000 Euro ins Sollentgelt (habe ich durch Soll-Entgeltkorrektur erreicht - Grund siehe unten)

tatsächliche Provision ins Ist-Entgelt 1000 Euro (habe ich in den Bewegungsdaten eingetragen).

 

Auf der KUG Liste sieht es dann wie folgt aus

 

Soll Entgelt Ist Entgelt

1000 Euro 500 Euro

3000 Euro 1000 Euro

 

 

Ist das KUG rechtlich eigentlich richtig? Da der Durchschnitt ja aus Jan. bis März berechnet wird und es nach Zahlungseingang vom Kunden geht, stecken im Durchschnitt ja auch erarbeitete und bezahlte Beträge aus beisp. November und Dezember drin, deswegen finde ich es eigentlich als richtig, dass ich dann die Provision April (die ja auf Zahlungseingänge März beruhen) auch davon abziehe als tatsächliche Provision. Seht ihr das auch so?

 

Mein Hauptproblem liegt bei den Feiertagen:

 

Lodas berechnet immer das Ist-Feiertagsentgelt nur auf Basis des Grundgehaltes und das Feiertagskug immer auf das gesamte Sollentgelt.

 

Grund ist natürlich, dass ich die Durchschnittsprovision als Korrektur Soll-Entgelt eingetragen habe. Aber anders bekomme ich es nicht hin. Ich will ja nur die Durchschnittsprovision ins Soll haben und die tatsächliche Provision ins Ist Entgelt, damit aus der Differenz KUG berechnet wird. Die Provision anhand der Arbeitszeit zu kürzen empfinde ich als falsch (ich kann ja auch in wenigen Stunden, sehr hohe Provisionen erarbeiten -> sprich auf Grund des hohen Auftragsvolumens)

 

Dadurch ist das tatsächliche Feiertagsentgelt unter der Spalte Ist-Entgelt immer ganz niedrig (da auf 1000 Euro bemessen) und das Feiertagsentgelt in Höhe von KUG immer sehr hoch (da auf komplettes Soll-Entgelt bemessen).

 

 

 

Durch diese Problematik erhalten die Mitarbeiter und somit der Arbeitgeber zu viel KUG, da die Differenz des pauschalierten Netto Soll zu netto Ist zu groß ist.

 

Ich hoffe ihr konntet mir folgen.

 

 

Über Ideen und rechtliche Hinweise wäre ich sehr dankbar ^^

 

 

Schöne Grüße

 

 

 

 

 

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