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Belege/register nach 10 Jahren löschen?

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letzte Antwort am 05.02.2024 08:42:45 von renek
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glasi
Fachmann
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Nachricht 1 von 3
406 Mal angesehen

Hallo, ich wollte mit meiner Chefin unser DUO mal aufräumen, da wir noch Belege bis 2008 zurück noch gespeichert haben. Leider kann man anscheinend das Register z.B. für 2008 nicht mal so eben löschen. Muss ich echt jetzt in die Register rein, die Belege markieren und dann löschen, und das so oft wiederholen bis das leer ist (in einigen Jahren sind wir locker über 5000 Belege und mehr auf einmal geht ja nicht, bzw. muss man ja alles einschränken um nicht mehr als 5000 angezeigt zu bekommen)?

metalposaunist
Unerreicht
Offline Online
Nachricht 2 von 3
380 Mal angesehen

Sagt Dir Manuel was? 😅 Im Ernst: Ich bin gespannt auf eine offizielle DATEV Antwort 🤓. In Microsoft365 nennt sich dort sowas: Retention Regel. Das bräuchte DATEV langsam auch mal, wo man sagen kann: Belegdatum > 10 Jahre = löschen und die wird täglich angewandt bzw. von mir aus auch jahresweise, damit man das WJ im Rechnungswesen auf die gleiche Weise gleich mit löschen kann. Eigentlich ist das vom Grundsatz her nichts anderes als Preismaßnahmen Daten älter als 14 Jahre Auch da will DATEV nicht automatisiert für uns löschen, weshalb man min. 1x im Jahr 1:1 das gleiche im Lohn macht. Und stell Dir jetzt mal vor, dass der Vorschlag von der Regierung in neue §§§ gegossen wird, dass man statt 10 Jahre nur 7 Jahre aufbewahren muss. Dann hast Du erst Recht schön viel manuelle, digitale Arbeit. Hättest Du Papier, würdest Du einen Container bestellen; alle Ordner bis 2015/2016 dort reinwerfen - Daten gelöscht, easy. Das ist auch die deutsche Denke bei dem Gesetzesentwurf 😂

 

Dann kommt aber DATEV und meint bestimmt, dass man als DATEV ja nicht über die Daten der Genossen einfach so entscheiden könne und schon mal gar nicht für sie in deren Namen löschen darf. Hier kommt Manuel - nicht Alex 😂

 

Und warum? Nur, weil irgendwer irgendwem ans Bein pinkeln könnte und man dann genau die gelöschten Daten gebrauchen könnte. 

 

Bisschen so wie ein Teenager, der sein Zimmer aufräumen soll aber man dem ständig hinterherräumt. Hauptsache KI malt Bilder, textet und komponiert und die E-Rechnung wird super 🙌😅. Solange Deine Frage nicht ohne Manuel geklärt ist, sollten wir erstmal Grundlagen schaffen - statt neue §§§. 

 

Und selbst wenn DATEV uns einen Automatismus anbieten würde, dürfte man den in jedem Mandanten einzeln neu einstellen und aktivieren, weil DATEV nicht global denkt, sondern jeder Mandant schön einzeln für sich allein. Und das auch bei jedem Mandatswechsel neu, sodass ProCheck länger und länger und länger wird, was man nicht alles wo wie prüfen muss. 

#EmpoweringPeopleInTechnology – Daniel Bohle
www.metalposaunist.de
renek
Meister
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Nachricht 3 von 3
326 Mal angesehen

@metalposaunist  schrieb:

... weil DATEV nicht global denkt... 


Aber Herr Bohle, Datev ist doch auch nur für die nationalen Genossen und nicht für die ganze Welt 😄

 


@metalposaunist  schrieb:

Hier kommt Manuel - nicht Alex 😂


Jeder sollte einen Manuel haben 😄

 

Mal abgesehen davon: In unserem DMS wird automatisch eine Aufbewahrungsfrist hinterlegt, dennoch muss man Manuel beauftragen die Daten auch zu löschen. Bei uns kein Thema, da bei Datenengpass einfach neue HDD´s eingeschoben werden, aber bei Datev tatsächlich ein Thema, weil dort Daten ne Menge Geld kosten...

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letzte Antwort am 05.02.2024 08:42:45 von renek
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