Hallo zusammen
Wir haben hier 2 Arbeitsplätze wo jeweils eine lokale Datenbank läuft.
PC1: Lodas classic
PC2: Rewe
Da nun ein 3. Arbeitsplatz hinzukommt, muss nun auf Server/Client umgestellt werden.
1 Datenbank auf Server umziehen ist ja kein Problem. Aber wie sieht es mit 2 Datenbanken aus.
Hat hier jemand eine Doku für die Vorgehensweise ?
Viele Grüße
Andreas Frank
Hallo Herr Frank,
das Zusammenführen auf Datenbankebene wird wohl eher Probleme bereiten. Ich würde mich dazu entscheiden, die eine der beiden Datenbanken als das führende und damit umzuziehende System zu verwenden. Vom anderen PC würde ich lediglich die Datensicherung aus dem jeweiligen Programm für die dort gespeicherten Mandanten erstellen (vermutlich wird das der Lodas PC sein) und dann diese Einzeldaten am neuen Server einspielen/ rücksichern.
Die Gelegenheit würde ich auch nutzen, für die „alten“ Clients neue SSDs zu besorgen und diese vor der Integration ins neue Netz in die Geräte einzubauen und dann eine gute Cleaninstall darauf zu machen.
Das sollte halbwegs schnell und zuverlässig funktionieren und hat den Vorteil, dass der ursprüngliche Datenbestand immer noch zur Verfügung steht, falls beim Umzug was schief ging.
Hallo Herr Renz
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Wenn ich es nochmals kurz zusammenfassen darf:
Bei Rewe kopiere ich das DatenVerzeichniss zum neu erstellten Server rüber und führe eine Server-Installation durch.
Am noch existierenden Lodas-PC führe ich eine Datensicherung durch und spiele diese als Datenrücksicherung am Server ein.
Danach am Lodas-PC eine neue Client Installation durchführen.
Soweit richtig ?
Viele Grüße
Andreas Frank
Im Prinzip- Ja !
unbedingt aber die aktuellen Infodatenbanken zum Serverumzug beachten
Fragen:
- Wie groß sind die Bestände?
- Wird die Dokumentenablage genutzt?
- Werden Wirtschafts- Tools, Steuerprogramme, usw genutzt?
Wenn möglich, bitte unbedingt alles komplett neu installieren und anschließend von allen PCs die Datensicherungen aus den Anwendungen einspielen (Beginnend mit Bestandsdienste Rewe)
Vorteil:
- sauberes System
- kein Stammdaten- Mischmasch
Wenn auf dem Rewe- PC natürlich auch Steuern usw. erstellt wurden und ein Dokomentenarchiv geführt wird, dann anders vorgehen.
Achtung: der Datenpfad wurde bei Neuinstallationen letztes (oder vorletztes) Jahr komplett umgestellt.
Vielen Dank für die Antworten.
Ich werde dann ab Montag an die die Sache rangehen.
Das mit den Datensicherungen einspielen gefällt mir so am Besten.
Viele Grüße
Andreas Frank
... klingt nach einem sehr kleinen Büro,
aber die 'Rahmenbedingungen sind völlig unklar.
Mandant oder Kanzlei ?
Installationserfahrung mit Datev-Umgebung nur lokal oder auch im Windows-LAN ?
Da nun ein 3. Arbeitsplatz hinzukommt, muss nun auf Server/Client umgestellt werden.
außer einem "muss" gäbe es noch weitere Alternativen
1 Datenbank auf Server umziehen ist ja kein Problem
wenn das tatsächlich kein Problem ist, dann wäre auch das gesamte Thema kein Problem.
Wenn Sie eine Datev-Serverinstallation zum ersten Mal machen, sehe ich da noch einige Haken und Ösen.
VG
Michael Vogtsburger
P.S.
Aus Ihrem ersten Post in der Community kann man Ihre IT- und Datev-Kenntnisse nicht herauslesen
Hallo Herr Vogtsburger
Da haben sie schon recht. Ich wollte mir hier eigentlich nur einen kleinen Tipp holen.
Bin seit 29 Jahren in der IT tätig. Seit 23 Jahren selbständig. Datev kenn ich seit der DOS-Version. Als Dienstleister ist man immer wieder mal mit DATEV konfrontiert. Auch wurden schon viele Umzüge von der Datev Software vollzogen.
Aber halt noch nie mit 2 lokalen Datenbanken.
Daher wollte ich mich hier einfach mal vergewissern, wie wohl der Datenbankumzug am "leichtesten" durchzuführen ist.
VG
Andreas Frank