Hallo zusammen,
wir nutzen bei ProCheck (v16.42) kanzleiindividuelle Checklisten für alle möglichen Bereiche. Wir haben unsere Prozesslisten FiBu und JA fast komplett neu gestaltet und möchten die bisherigen Listen kanzleiweit ersetzen.
Ich habe gesucht, aber leider nichts gefunden: Wie geht man optimal dabei vor?
Es gibt viele individuelle Listenpunkte bei den Mandanten und viele verknüpfte individuelle Dokumente. Außerdem sind ja manche Checklisten noch offen und in laufender Bearbeitung, deren "teilweise erledigt" Status sollte (natürlich letztmalig bis zu zur Erledigung) erhalten bleiben, auch wegen Notizen und einmaliger Ergänzungen/Punkte..
Es kann ja nicht sein, dass alle Kolleg*innen ihre individuellen Punkte sichern müssen und dann in die neue Liste beim jeweiligen Mandanten neu eintragen, oder?
Ich würde mich über Hilfe sehr freuen. Vielen Dank!
Normalerweise wird die genutzte Checklistenvorlage verändert und erhält eine neue Version. Dadurch bleiben alle individuellen Punkte erhalten.
Aber doch nicht, wenn ich die übergeordneten Listenpunkte in diesem Zusammenhang lösche.
Ich könnte bestimmte Punkte also umbenennen um die Liste zu ändern und dann hängen halt unpassende, individuelle Punkte irgendwo in der neuen Liste bis man sie wieder richtig einsortiert? Stimmt das?
Was ist denn das für eine Lösung (für ein quasi IT Unternehmen im Jahr 2026 😄 )?
Gibt es denn keine bessere ganzheitliche Vorgehensweise, wenn eine Kanzlei mal eine neue Struktur/einen neuen Ablauf einführen will? (siehe Ausgangsfrage)
ich weiß zwar kein besseres Vorgehen, aber schon mal folgenden Beitrag gelesen?
Da wird sich wohl einiges ändern...
Hi Doro, das ist super und gut zu wissen, aber wir wollen unsere Prozesse ja jetzt anpassen.
#push Gibt es denn wirklich keine Lösung?
Hallo @MarleneG ,
um die von Ihnen beschriebene individuelle Situation und Ihre Fragen bearbeiten zu können, wenden Sie sich bitte an den Programmservice zu DATEV ProCheck unter www.datev.de/service.