Guten Tag, es stellt sich mir die Frage, warum die Nummerierung in bestimmte Klassen unterteilt werden soll? Aus verschiedensten Gründen ist eigentlich immer dazu zu raten, fortlaufende Nummern (also die automatisch von Datev ermittelten Nummern) unabhängig der Namen der Geschäftspartner zu nutzen. Eine manuelle Vergabe der Nummern kommt eigentlich nur in Betracht, wenn die Vorsysteme (bspw. ERP-System des Mandaten) bereits andere Nummern vergeben hat (im Datev-Nummernkreis). An sich ergibt es für mich auch keinen Sinn, jedem Anfangsbuchstaben einen Nummernkreis zuzuordnen. Jede Auswertung kann alphabetisch sortiert werden, in Rewe kann einfach der Geschäftspartner in den Kontenzeilen eingegeben werden, keiner muss mehr die Nummern der Kreditoren/Debitoren auswendig kennen oder eine Liste daneben liegen haben. Es wird irgendwann immer der Fall eintreten, dass die Vergabe von bspw. A für 10.000 - 10.100 nicht ausreichend ist und der 102. Geschäftspartner aus dem Raster fällt. Ferner sind die Nummern i.d.R. nur kanzleiintern. Den Mandanten interessieren unseren Nummern nicht (außer natürlich es gibt Vorsysteme und wir müssen die Nummern übernehmen; dann stellt sich das Problem aber nicht). Mein Rat: Grundsätzlich die automatische Nummernvergabe nutzen.
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