In diesem Fall muss tatsächlich nicht jedes Produkt einen Preis haben. Bei dem Konzept "Data as a Product" geht es darum, Daten intern als wertvolles Gut zu betrachten und es ähnlich einem Produkt mit eigenem Lebenszyklus, dedizierter Qualitätssicherung, Verantwortlichkeiten, etc. zu behandeln. Wenn man in der Softwareentwicklung die Daten seiner Anwendung aktiv managed, bewusst gruppiert und klar benennt und beschreibt hat man einerseits selbst weniger Arbeit, weil weniger Rückfragen kommen. Vor allem aber können Entwickler anderer Anwendungen auf einen Blick aus den Metadaten (quasi dem Produktkarton der Daten) erkennen, ob Daten für eine Integration mit dem eigenen Prozess / Produkt infrage kommen. Ziel ist die Beschleunigung der Entwicklung bruchfreier Prozesse und übergreifender Auswertungen.
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