Hallo liebe Community, vielleicht hat hier jemand eine Idee, warum das der Fall ist. Mandant verkauft waren über Amazon an B2B Kunden in Österreich. Es handelt sich um FBM-Aufträge die von unserem Mandanten aus seinem Warenlager in Deutschland an Kunden nach Österreich verschickt werden. Früher wurde die Rechnung direkt an den Kunden in Österreich gestellt. Neuerdings läuft dies aber anders. Die Rechnung wird an Amazon gestellt. Amazon übermittelt nicht die österreichische USt-Id-Nummer des Kunden sondern eine Amazoneigene USt-Id-Nummer DE319514546. Rechnungsempfänger ist Amazon Luxemburg. Zudem wird die Bestellung zunächst brutto von Amazon übermittelt, am Folgetag jedoch auf den Nettobetrag korrigiert. Auch in den Auszahlungen wird uns der Kaufbetrag ausschließlich netto gutgeschrieben. Wir sind jetzt unsicher, ob wir das wirklich als steuerfreie igL verbuchen dürfen, da wir keine ausländische USt-ID-Nummer haben, sondern nur eine deutsche auch wenn die Ware tatsächlich ins EU-Ausland versendet wird. Außerdem wurde unser Mandant dazu aufgefordert, eine USt-Id-Nummer in Luxemburg zu beantragen. Was läuft hier eventuell schief? Kann es sein, dass unser Mandant falsche Angaben im Seller-Central gemacht hat? Hatte jemand anderes auch schon einmal den Fall? Dieser Beitrag wurde von Steuern und Expertisen nach Betriebliches Rechnungswesen verschoben von @Johannes_Maier
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