Hallo Community, aufgrund der nahenden Umstellung auf XS2A kommt es bei uns aktuell zur Verwirrung bzgl. der Einschränkungen. Genutzt wird als Sicherheitsmedium chipTAN. Laut einem Rundschreiben vom Februar, wären nach unserem Verständnis nach der Umstellung von FinTS auf XS2A keine Lastschriften per chipTAN mehr Möglich. Siehe Auszug aus dem Rundschreiben: "Einen Sonderfall bei der PSD2-Umstellung stellen Lastschriften dar. Lastschriften sind ebenso wie Sammellastschriften nicht von der PSD2 betroffen und stehen somit auch nicht an der XS2A-Schnittstelle zur Verfügung. Dass mit dem Übergang von der FinTS- auf die XS2A-Schnittstelle Kunden diese Lastschriften nicht mehr nutzen können, ist somit durch die regu-latorischen Anforderungen begründet und betrifft alle Kreditinstitute in gleicher Weise." Nun erhielten wir ein weiteres Schreiben, siehe nachfolgender Text: "Mit dem Rundschreiben vom 27.02.2020 haben wir Sie über die geplante Umstellung der DATEV auf die PSD2-konforme Schnittstelle (XS2A-Schnittstelle) umfassend informiert. In diesem Rundschreiben war auch eine Aussage zur Abwicklung von Lastschriften enthalten, die zu Nachfragen geführt hat. Nach nochmaliger Rücksprache mit der DATEV haben wir die Information erhalten, dass Geschäftsvorfälle, wenn möglich, über die XS2A-Schnittstelle abgewickelt werden. Nicht dazu zählen Lastschriften. Diese werden wie bisher über die FinTS Schnittstelle gesendet." Nach meinem Verständnis bedeutet dies nun folgendes: Wenn man weiterhin chipTAN mit einer DATEV-Software nutzt, können trotzdem weiterhin Lastschriften gezogen werden. Einziger Unterschied ist lediglich, dass Lastschriften weiterhin per FinTS übertragen werden (und zum Beispiel Überweisungen zukünftig nur noch per XS2A). Habe ich das nun richtig verstanden? Vielen Dank im Voraus. Viele Grüße und bleibt gesund Fragender1
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