Alles richtig gemacht, nur die Folgen falsch dargestellt. Es wird nicht mit DATEVnet gearbeitet sondern mit der DATEV E-Mail Verschlüsselung. S/MIME verschlüsselt "von mir zu dir", also mein Schlüssel (S/MIME) verschlüsselt zum Mandanten, sein Schlüssel (S/MIME) zu mir. Nutze ich DATEV E-Mail Verschlüsselung nimmt diese das S/MIME Zertifikat an speichert es, überprüft es und wenn die Mail damit verschlüsselt ist wird die Mail entschlüsselt und an den Berater weitergeleitet. Outlook ist in den Vorgang nicht involviert (hier geht es um die Nutzung von DATEV E-Mail Verschlüsselung). Damit der Effekt mit dem Portal nicht auftaucht muss der Berater ein eigenes S/MIME Zertifikat einsetzen (kann auch von DATEV E-Mail Verschlüsselung gemacht werden). Der Mandant kann auf das Portal nur verzichten wenn der Berater ein S/MIME Zertifikat nutzt. Nutzt der Mandant das Produkt welchen hinter DATEV E-Mail Verschlüsselung steht wird die Mail verschlässelt zwichen den Systemen ausgetauscht, also komplett auf das Portal verzichtet. Diesen Sonderfall erkennen die Systeme selbst.
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