Hallo DATEV,
unsere Mandanten beschweren sich regelmäßig über die OPOS-Liste in Unternehmen online.
Warum sind die Daten nicht gerafft und können bei Bedarf dann aufgeklappt werden? Wenn man mehrere Debitoren mit Ratenzahlungen hat, wird die OPOS endlos.
Wurde dies schon als Verbess.vorschlag eingebracht bzw. wann kann dies umgesetzt werden? Freue mich über Antwort. Gruß, Burkhart
Hallo Herr Burkhart,
die Auswertungen in DATEV Unternehmen online wurden leider von der DATEV noch nicht überarbeitet.
Auch Stornobuchungen lassen sich noch nicht ausblenden, daher werden in den Auswertungen derzeit immer alle Einzelpositionen angezeigt.
Ist nicht schön, aber eine Lösung seitens DATEV gibt es leider bisher auch nicht 😞
Hallo,
eine geraffte Darstellung der OPOS-Liste in Auswertungen OPOS ist derzeit leider nicht möglich, wie Herr Hausmann ganz richtig schreibt.
Eine geraffte Darstellung kann im pdf-Format über Auswertungspakete Rechnungswesen online ausgegeben werden. Hierzu muss aus dem Rechnungswesen-Programm heraus der Fensterinhalt - nämlich die geraffte OPOS-Liste - nach Auswertungspakete Rechnungswesen online exportiert werden. Siehe hierzu DATEV Unternehmen online: Auswertungspakete Rechnungswesen online - Einsatzvoraussetzungen und Einrichtung, Kapitel 4.1.4 (Alternative 2)
Die Inhalte dieser pdf-Auswertung können jedoch nicht weiter bearbeitet werden.
Mit freundlichem Gruß
Gerlinde Hübl
Service DATEV Unternehmen online
DATEV eG
Hallo Frau Hübl,
jetzt haben wir in Unternehmen online die Belege angeheftet, können diese anschauen etc. … was soll ich da mit einer pdf-Datei. Die Daten, die vorhanden sind, nochmals als pdf-Datei senden … ergibt für mich keinen Sinn.
Hier muss DATEV dringend tätig werden.
Hallo Herr Burkhart,
stellen Sie den Vorschlag doch mal unter "DATEV Ideas" zur Abstimmung ein.
Viele Grüße,
B. Fitschen
Liebe Frau Hübl,
nun haben wir bereits 2025 und die OPOS Listen können nach wie vor nicht gerafft werden. Wird dies in näherer Zeit möglich sein?
Freundliche Grüße
Michaela W.
Hallo @MWu,
aktuell wird an der Portfolioentwicklung der Cloudanwendungen gearbeitet, daher wird erstmal an den Bestandsanwendungen nichts mehr weiterentwickelt.
An der Aussage von Frau Hübl hat sich daher nichts geändert.