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Backup für DATEV Server

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din
Einsteiger
Offline Online
Nachricht 1 von 1
288 Mal angesehen

Hallo DATEV-Community,

 

es ist mal wieder soweit, ich benötige wieder euren Rat.

 

Der DATEV Server läuft virtualisiert - jetzt ist der nächste Schritt, ein automatisiertes Backup einzurichten.

 

Gibt es hier Empfehlungen für ein bestimmtest System / Service / Hoster? Aktuell habe ich mir die folgenden Optionen erarbeitet:

  • einen weiteren virtualisierten Server auf dem VEEAM als Backupsoftware läuft oder
  • eine lokal betriebene Synology-NAS (habe ich privat auch im Einsatz), welche mit Active Backup for Business die Server backupt (Hier stellt sich mir noch die Frage, wie groß die Festplatten dimensioniert sein müssten).

 

Muss der SQL-Server wie im Hilfe-Dokument beschrieben für das Backup gestoppt werden, oder kann, sofern ein Backup des Gesamtsystems gemacht wird, dieses auch ohne gestoppten SQL Server gemacht werden?

 

Mit welcher Datenmenge muss man denn mittel- bis langfristig für eine Kanzlei mit ca. 10 Mitarbeitern und Nutzung von DMS rechnen bzw. wie verhält sich die Steigerung des Datenvolumens bei DATEV - die aktuelle DATEV-Datenbank hatte beim Server-Umzug 40GB. Wie verhält es sich mit der Änderungshäufigkeit der Daten in der DATEV Datenbank (Stichwort differentielles Backup)?

 

Bevorzugt würde ich den gesamten Server + Domaincontroller je als virtuelle Maschine gerne backupen - so wäre man im Fall der Fälle recht schnell wieder online. Geplant wären folgende Backup-Intervalle:

 

  • 1x täglich - Speicherdauer 2 Wochen
  • 1x wöchentlich Speicherdauer 3 Monate
  • 1x monatlich Speicherdauer 12 Monate
  • 1x jährlich Speicherdauer 2 Jahre

Wobei sich mir generell die Frage stellt, wie sinnvoll es ist unterschiedlichste Datenstände der DATEV Datenbank zu sichern - schließlich will man ja im Zweifelsfall nicht wie bei den meisten Backups einzelne Dateien zu bestimmten Abseitsständen wiederherstellen, sondern müsste die komplette Datenbank einbinden. Dabei macht es ja in den meisten Fällen wenig Sinn, das Produktivsystem zurück auf den Stand von bspw. vor sechs Monaten zu setzen, da so die Arbeit der letzten sechs Monate verloren ginge. Oder arbeitet man dann ggf. mit einem Zweitsystem auf dem das Backup eingebunden wird um den Arbeitsstand bspw. eines einzelnen Mandanten zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherzustellen? Andernfalls würde es ja ausreichen, stets nur den letzten Stand der Datenbank zu sichern oder ggf. einen kurzen Zeitraum von bspw. zwei Wochen.

 

Ich würde mich freuen, eure Erfahrungswerte und Empfehlungen zu hören 🙂

 

Viele Grüße

din

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