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Datenexport tse:nit (Wolters Kluwer Software) => DATEV

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letzte Antwort am 20.06.2016 14:36:37 von andreashofmeister
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Gelöschter Nutzer
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Manche VW Autohäuser nutzen die Software tse:nit (ist ein "umgebogenes" ADDISON). Als Möglichkeiten zum Datenexport wird z.B. CSV oder auch DATEV_CSV angeboten.

Einmal als techniker - nicht Buchhalter, ganz "dumm" formuliert:

Problem: Ich sehe innerhalb der tse:nit Umgebungen z.B. 5000 Buchungen für einen Monat, dann hat die erstellte CSV meinetwegen 4580 Zeilen (Buchungen) und die DATEV_CSV z.B. 4500 Zeilen (also nur Beispielhaft aber stark abweichend).

Technisch gesehen lassen sich die beiden Varianten in DATEV importieren, nur leider stimmen die erwarteten Werte / Beträge nicht mit denen im tse:nit System überein.

Jemand Erfahrungen mit dem Export aus tse:nit => nach DATEV?

mkinzler
Meister
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Nachricht 2 von 4
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Vermutlich liegt dass am unterschiedlichen Umgang mit der USt. ( Stichwort Autokonten)

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DATEV-Mitarbeiter
Christian_Nahr
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Nachricht 3 von 4
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Guten Tag Herr Windmann,

ohne die Datei gesehen zu haben, ist eine eindeutige Antwort natürlich schwierig.

Erfahrungsgemäß liegt es jedoch, wie von Herrn Kinzler bereits angesprochen, an den Steuerbuchungen.
Viele Programme weisen die Steuerbuchungen als separate Buchung bzw. Buchungszeile aus. In DATEV arbeiten wir jedoch mit Automatikkonten oder Steuerschlüsseln, welche im System automatisch die entsprechende Steuerbuchung auslösen.

Das erklärt dann die geringere Anzahl der Zeilen im DATEV-Export gegenüber dem Standard CSV-Export. Das Programm tse:nit scheint also diesbezüglich korrekt zu arbeiten.

Die Differenzen nach dem Import sind in der Regel auf falsch oder abweichend verwendete Kontenfunktionen oder Steuerschlüssel in den abgebenden Programmen zurückzuführen.

Für weitere Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Christian Nahr

Service Rechnungswesen (FIBU)

DATEV e.G.

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andreashofmeister
Überflieger
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Nachricht 4 von 4
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Eigentlich klappt der Export von Addison nach DATEV reibungslos.

Man sollte nur vorher die Buchungslogik des Vorsystem überprüfen (wie Vorredner auch schon erwähnt haben). Dazu kommen dann noch Buchungen, die DATEV so nicht einlesen kann z.B. 1400/1401, die nicht direkt auf die DATEV-Konten eingelesen werden können (müssen dann geändert werden).

Aber wie Herr Nahr ja auch schon mitteilte: ohne Buchungen gesehen bzw. Logik des Systems hinterfragt zu haben, sind dazu hier nur äußerst  vage Aussagen möglich.

Bucht Mandant denn schon im SKR 51?

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letzte Antwort am 20.06.2016 14:36:37 von andreashofmeister
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