3 Antworten Neueste Antwort am 15.11.2017 08:45 von anwender

    KOB Wahnsinn...

    wiewitzig Aufsteiger

      Damit das Thema zum DATEV Kanzlei Organisationsbeauftragten aus dem Threed  DMS Dokumente an bestehende E-Mail anhängen nicht untergeht...

       

      Ich halte es für unsäglich, dass in einer geschützten, kostenpflichtigen KOB Newsgroup Beitrage zu Fehlern / Problem der Datev Programme ausführlich diskutiert werden, ohne dass ich als normaler Datev Genosse daran teilnehmen und hoffentlich profitieren kann. Ich sehe auch nicht ein, warum ich mich als Steuerberater und Datevmitglied von der DATEV  zum Kanzleiorganisatonsbeauftragetn ernennen lassen soll und dafür monatlich bezahlen soll. Der Grundgedanke unserer Genossenschaft wird damit ad absurdum geführt.

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        • 1. Re: KOB Wahnsinn...
          steuerberater Fortgeschrittener

          Wenn hier tatsächlich wichtige Informationen an uns vorbei gehen, habe ich auch nur wenig Verständnis dafür und halte Ihren Einwand für gerechtfertigt.

           

          "Nicht-KOB Genosse" = Genosse 2. Klasse?

          Geändert am 14.11.17 um 16:28 Uhr 1 von 1 Personen fanden dies hilfreich
          • 2. Re: KOB Wahnsinn...
            mapex Fortgeschrittener

            trage hier auch gerne dazu bei dieses Thema noch einmal anzuschneiden:

             

            wie ich bereits aus dem vorherigen thread erkennen lies, halte ich es teilweilse für fragwürdig, wenn da Hilfestellungen und Probleme behandelt werden, die alle angehen.

             

            ich persönlich sehe das KOB-Forum nicht als geschlossener teil an, der anderen etwas vorenthalten soll, sondern die Intention dahinter ist vielmehr, dass man als KOB bei Problemstellungen gezielt andere KOB ansprechen kann. diese - so soll man wohl erwarten können - wüssten teilweise mehr über spezifische problemstellungen als der normal-community-Nutzer und man würde besser zum ziel kommen. so ist mit Sicherheit der gedanke des geschlossenen Forums.

             

            ich kann ihnen aber sagen, dass dort sich nicht viele Artgenossen tummeln und Diskussionen an den anderen vorbei gehen. eigentlich neigen fast alle (ich inbegriffen) dazu, ihre fragen im öffentlichen Forum zu stellen. möglichst viele Nutzer und dadurch dir Chance auf mehr antworten.

             

            es geht der datev glaube ich nicht darum andere auszuschließen, damit diese dumm gehalten werden, als vielmehr darum, den zahlenden genossen einen rechtfertigungsgrund zu geben, dass dort vielleicht bessere Informationen von "Fachgenossen" zugänglich sind. einen gewissen Mehrwert sollte das ganze schon haben, kostet ja auch einiges.

             

            allerdings würde ich mich auch darauf verlassen wollen, dass Administratoren des Forums fragen, die alle angehen und von öffentlichem Interesse sind, dann vielleicht verschieben.

             

            als genossen mit nicht KOB kann ich ihnen nur empfehlen, nicht das böse hinter der wand zu wittern. das ist nicht so.

             

            schauen sie: für gewisse "servicekontakte" zahlen sie ja auch jedes mal obwohl vielleicht nicht ihr individueller fehler dahinter steckt. die datev verlangt einfach Geld. und  sie haben sich angewöhnt, deshalb als selbstlernen viel im Forum zu suchen, um Probleme lieber selber zu lösen und nicht dafür zu zahlen.

            jetzt ist das eben im Forum teilweise auch so, dass nicht alles drin steht...

             

            soweit okay mit der Erkenntnis, aber meine Gegenfrage daraus: warum sich über geschlossene Bereiche in foren aufregen? müsste man dann nicht auch den kostenpflichtigen servicekontakt per se kritisieren, weil wir doch alle genossen sind und nur wollen, dass unser Problem behoben wird?

            1 von 1 Personen fanden dies hilfreich
            • 3. Re: KOB Wahnsinn...
              anwender Einsteiger

              Ein Verschieben aus einem geschlossenen Forum ist ein NoGo!

              Es könnten Beiträge von Personen enthalten sein, die bewusst das geschlossene Forum wählten, damit die Datenkrake "Google" ihre Identität nicht in die Welt hinausposaunt.