Wir wollen eine aus unserem ERP-System erstellte xml-Datei über den Belegtransfer einlesen. Leider kommt immer ein Importfehler. Die relevanten Beschreibungen sind als Anhang beigefügt. Der Fehler bezieht sich immer auf die Länge des Gegenkontos (Sachkonto) die bei uns 4-stellig vorgegeben ist. Allerdings will Datev hier beim einlesen einen 5-stelligen Wert. Kennt jemand dieses Problem und besser noch hat jemand eine Erklärung oder Lösung?
Schwärzung in den Anlagen aus Datenschutzgründen (Nutzungsbedingungen & Datenschutzhinweise) von @Katharina_Schoenweiss vorgenommen und Kategorien entfernt
Hallo @jufe4559
bitte probieren Sie Folgendes: um ein Sachkonto oder eine Kostenstelle zu übergeben, muss Variante 2 aus dem Dokument DATEV Hilfe-Center, Dok.-Nr. 1036101 unter Punkt 6 eingestellt sein, da diese auf Positionsebene übergeben werden. Die Änderung greift erst beim nächsten Import.
Hallo @Silvija_Döbereiner,
vielen Dank für den Ansatz.
Haben alles entsprechend umgestellt, trotzdem kommt der Fehler hier schon wieder.
Gibt es noch eine andere Lösung oder an wen muss ich mich wenden.
Guten Tag,
ich habe das gleiche Problem und bei mir hat die vorgeschlagene Lösung den Fehler ebenfalls nicht behoben. Ich habe gesehen, dass der Thread einfach endete ohne weitere Lösung? Gibt es noch eine Lösung, die hier nicht gepostet wurde?
Beste Grüße
Ja, es gibt eine Antwort. Die Datev hat nicht geplant das umzusetzen. Evtl. später mal, aktuell leider nicht.
Ich hatte Kontakt im Developer Portal und bekam von dort diese Aussage.
Na Toll!! 😞
... und wie haben Sie das jetzt gelöst?
Viele Grüße
Hallo,
wir haben das jetzt hier so gelöst, dass der Export nicht mit dem Verrechnungskonto arbeitet. Dadurch wird in der XML in das Debitorenkonto auch wirklich eine 5-stellige Debitoren-Kto-Nr eingetragen und das XML macht beim Import keine Probleme mehr. Darüber hinaus wird eine csv Datei exportiert, die dann per Stapelverarbeitung die Buchungen entsprechend auf die Konten der verschiedenen Zahlarten bucht.
Viele Grüße
Vielen Dank für die Info.
Über welches Debitorenkonto wird dann verbucht ? Bzw. wie wird das dann als xml exportiert? Und wird die csv separat direkt erstellt ?
Ok, ich versuche es zu erklären, wobei ich vorausschicken muss, dass ich „nur der Tech“ bin bei uns nicht selber FiBU mache;-)
Beim Branchenprogramm – in dem Fall „Winestro“ wurde eingestellt, dass die Debitorenkonten 5-stellig sind und der XML-Export nicht mit dem Verrechnungskonto arbeitet, sondern die Debitorenkonten liefert.
Von unserer Seite aus wird dann diese XML nebst Belegen über den Belegtransfer nach DATEV Unternehmen Online hochgeladen und dann wie gewohnt gebucht.
ZUSÄTZLICH wird aus Winestro eine .csv exportiert die NUR – in unserem Fall Paypal, EC und Kasse unterscheidet und per Stapelverarbeitung in Kanzlei-ReWe die betroffenen Buchungen von Debitoren- auf die Verrechnungskonten der Zahlarten umbucht.
Viele Grüße