Hallo zusammen,
im Dokument Migration der Bankverbindungen in die Payment-Cloud-Infrastruktur - DATEV Hilfe-Center ist ja ausgiebig beschrieben, welche Änderungen es gibt, wenn die Bankkonten auf die Payment-Cloud-Infrastruktur migriert wurden, z.B. dass auch bei Nutzung von EBICS im Zahlungsverkehr kein automatischer Kontoabruf mehr hinterlegt werden muss, da sich die Umsätze so wie bei RZ-Bankinfo automatisch aktualisieren.
Was jedoch nirgends erklärt wird bzw. ich es nicht finde: Mit welchem EBICS-User klopft denn diese Payment-Cloud bei der Bank an, um die Umsätze abzurufen und wo kann man das steuern?
Hallo @unklarer_Posten ,
am Ende von Punkt 3.2 liefert das von Ihnen genannte Dokument die Antwort:
Solange ein RZ-Bankinfo-Konto im DATEV-Rechenzentrum nicht auf das modernisierte Abholverfahren umgestellt wurde (u. a. auf das Format camt.053 umgestellte Bankverbindungen) oder der DFÜ-Weg PIN/TAN oder EBICS genutzt wird, werden die Umsätze weiterhin aus DATEV Zahlungsverkehr übernommen.
Hallo Herr Thaler,
also wir haben hier einen Kunden, der schon immer via EBICS im Zahlungsverkehr abgerufen hat (nicht RZ-Bankinfo) und nun bei manchen Banken auf das automatische Abrufverfahren umgestellt wurde, d.h. es sind keine zeitgesteuerten Abrufe mehr nötig, die Umsätze aktualisieren sich automatisch, als wäre RZ-Bankinfo aktiv.
Da teilweise bei einer Bankverbindung mehrere EBICS-Zugänge hinterlegt sind, würde ich gerne nachvollziehen können, über welchen dieser Zugänge die Verbindung zur Payment Cloud stattfindet.